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Unter Bearbeitung

Bevor wir uns auf den jetzigen Gruppennamen einigten, mussten wir einige sehr unterschiedliche Phasen durchlaufen. Die erste Phase war die Namenlos-Phase. Wir trafen uns, Matthias und Ralf, zuerst nur zu zweit, machten Musik und waren sehr glücklich dabei.

Aber wir wurden mehr. Genauer gesagt kam Bruno dazu. Von da an trafen wir uns nicht mehr zu zweit, sondern zu dritt, machten Musik und waren sehr glücklich dabei. Aber unser Glück war getrübt. Uns fehlte etwas! Doch wir wussten nicht gleich, was uns fehlte.

Und genau da begann die zweite Phase. Die zweite Phase war die erste Frage-Phase. Die erste Frage-Phase währte natürlich nicht seht lange, da wir dem Problem sehr schnell auf die Spur kamen und erkannten, dass das was uns fehlte, ein Name sein musste. Wir merkten, dass wir für unser weiteres Glück unbedingt einen Namen brauchten. Genau an dieser Stelle begann nun die dritte Phase in Form der zweiten Frage-Phase. Wie sollten wir denn nun in unserer musikalischen Zukunft heissen?

Wir wechselten an dieser Stelle in die vierte Phase, die Diskussions-Phase. Da saßen wir nun so manche Stund, redeten, diskutierten, stritten, zankten uns, vertrugen uns wieder, dachten nach und schlugen vor. Es entstanden einige sehr schöne Kreationen, z. B. eine Ableitung von unseren Vornamen. Aber wir waren unentschlossen und unzufrieden. Zwischenzeitlich stieß Andreas zu uns. Eine große Hilfe bei der Namensuche war er allerdings nicht. Aber wir gaben nicht auf und überlegten und diskutierten weiter, machten Vorschläge und verwarfen sie wieder. Und plötzlich hatten wir auch noch Tänzerinnen dabei. Wir waren nun sechs talentierte Künstler, aber leider noch immer ohne Namen und in der Hoffnungslosigkeits- Phase.

Ein schlauer Mensch sagte einmal: „Lieber sechs Künstler ohne Namen aber mit Talent, als sechs Künstler mit Namen und so weiter!“ Wir haben nie so richtig verstanden, was er damit sagen wollte.

Und eines Abends geschah es dann. Wir dachten wie üblich nach und machten Vorschläge, da fuhr eine Erleuchtung durch den Raum. Sie streifte zuerst mich, dann Andreas, machte einen Bogen um Matthias und raste mit voller Wucht in Bruno hinein. Da sprudelte es auch schon aus ihm heraus: „Wie wär et dann mit Orientakel?“ Wir dachten kurz nach, analysierten die Situation und waren uns schnell einig. Zu diesem Zeitpunkt befanden wir uns in der Entscheidungs-Phase.

Orientakel ist also eine Wortschöpfung von Bruno und sagt fast ALLES über uns aus. Orientakel besteht aus den Bestandteilen Orient und Spektakel. Mache behaupten allerdings, dass der zweite Teil des Namens von Debakel stammen müsse. Jedenfalls hatten wir nun einen Namen, wir waren wer, wir sind wer, WIR SIND ORIENTAKEL!!!!!!! und gingen über in die Entspannungsphase.

Nähere Infos unter tralala@orientakel.de

Andreas hat uns mittlerweile wieder verlassen